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Leipzig Science Network
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Welcome Reception for International Scientists

Veröffentlicht am 22.04.2026
Ansicht des Deutschen Buch- und Schriftmuseums © Sandra Sancelean
🌍 Willkommen in Leipzig – Welcome Reception für internationale Wissenschaftler:innen
Dr. Yamini Yogya spricht über "The Future of International Scientific Cooperation – How Are Geopolitical Tensions Shaping Collaboration?” bei der Welcome Reception der Stadt Leipzig und des Leipzig Science Network 2026 © Dr. Torsten Loschke
Dr. Yamini Yogya spricht über "The Future of International Scientific Cooperation – How Are Geopolitical Tensions Shaping Collaboration?” bei der Welcome Reception der Stadt Leipzig und des Leipzig Science Network 2026
Leipzig ist eine weltoffene, internationale Wissenschaftsstadt, die vom Austausch lebt. Das hat die WelcomeReception – eine gemeinsame Veranstaltung der Stadt Leipzig und des LSN –eindrucksvoll gezeigt. Dienstagabend durften wir im Deutschen Buch- und Schriftmuseum rund 100 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Mitgliedseinrichtungen des Leipzig Science Network e. V. begrüßen. 🤝🔬

In ihren Grußworten betonten
📖 Johannes Neuer (Direktor der Deutsche Nationalbibliothek),
🎓 Prof. Dr. Eva Inès Obergfell (Vorstandsvorsitzende des LSN und Rektorin der Universität Leipzig) und
🏛️ Vicki Felthaus (Bürgermeisterin und Beigeordnete für Jugend, Schule und Demokratie der Stadt Leipzig) die Bedeutung internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für einen starken, zukunftsfähigen #WissenschaftsstandortLeipzig.

In der anschließenden Paneldiscussion 💬 „The Future of International Scientific Cooperation – How Are Geopolitical Tensions Shaping Collaboration?” mit Prof. Dr. Matthias Middell (Universität Leipzig) und Yamini Yogya, Ph.D. (Helmholtz Centre for Environmental Research (UFZ)) wurde deutlich: Internationale Kooperation verändert sich, bleibt aber unverzichtbar. Gleichzeitig diskutierte das Podium auch den konkreten Handlungsbedarf, um Leipzig noch attraktiver für internationale Forschende zu machen: Von den Bewerbungsverfahren auf Professuren in Deutschland bis zu Einbürgerungs- und Anerkennungsverfahren.

Der Abend – moderiert von unserer Geschäftsführerin Dr. Kathleen Schlütter – hat gezeigt: 🌐 Internationalität ist kein Selbstläufer. Sie braucht Räume für Begegnung, ehrliche Debatten und den gemeinsamen Willen zur Verbesserung.

Ein herzlicher Dank an Dr. Stephanie Jacobs und dem Team des Deutschen Buch- und Schriftmuseums, insbesondere Dr. Linus Hartmann-Enke und Fanni Fröhlich, für die Gastfreundschaft und dem Referat Wissenspolitik der Stadt Leipzig (Dr. Torsten Loschke, Dr. Antje Nolting und Hans-Christoph Thiele) für die gemeinsame Organisation dieses gelungenen Abends.
© Dr. Torsten Loschke
© Dr. Torsten Loschke